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Machen Sie den Test

– am besten zusammen mit Angehörigen und Freunden

Anhand der nachstehenden Aussagen können Sie selber einschätzen, ob HAUS(NOT)RUF für Sie Vorteile bietet. Kreuzen Sie alle zutreffenden Angaben an. Keine Sorge: Der Fragebogen ist ausschließlich für Sie bestimmt. Er kann Ihnen eine wertvolle Entscheidungshilfe sein.

Ich bin älter als 60 Jahre.
Ich lebe allein in meiner Wohnung.
Manchmal sehe ich tagelang niemanden.
Seit meine Frau / mein Mann tot ist, fühle ich mich in unserem Haus vor allem nachts nicht mehr so sicher.
Getränke, Lebensmittel nach Hause liefern lassen? Wäre schön, aber ich lasse nicht gerne fremde Leute in meine Wohnung.
Ins Theater oder in die Oper – ja, aber wie komme ich spät abends wieder nach Hause?
Hin und wieder möchte ich morgens gar nicht aufstehen.
Mir fehlt jemand, mit dem ich reden kann.
Das Telefon ist mein wichtigster Draht zur Außenwelt.
Manche Dinge, die ich früher „mit links“ erledigt habe, fallen mir jetzt schwer.
Oft hab ich keine Lust, für mich alleine zu kochen.
Manchmal fühle ich mich unsicher in meiner Wohnung.
Für alle Fälle: Das Telefon stelle ich immer ans Bett.
Es geht nicht mehr wie früher, aber mit eisernem Willen schaffe ich es noch.
Einmal bin ich im Bad ausgerutscht und fast gestürzt.
Ich hatte schon einmal einen Schwächeanfall. Das Treppensteigen fällt mir immer schwerer.
Angehörige und Freunde erledigen mir manches. Sie haben aber nicht immer Zeit.
Manchmal ist es mir unangenehm, Verwandte und Freunde um Hilfe bitten zu müssen.
Hin und wieder vergesse ich, meine Medikamente einzunehmen.
Einmal stand ich vor meiner Wohnung und der Hausschlüssel lag drinnen.
Inzwischen bade ich seltener, weil es mir zu gefährlich ist.
Hin und wieder überlege ich, wie ich mich für Notfälle besser absichern kann.
Es wäre schön, wenn mir jemand meine Einkäufe in die Wohnung bringen könnte.
Einmal bin ich mit meinem Rollstuhl umgefallen.
Dass schnelle Hilfe kam, war schon einmal sehr wichtig für mich.
Wenn ich krank bin, merke ich, wie sehr ich auf Hilfe angewiesen bin.
Ich bin halbseitig gelähmt (nach Schlaganfall).
Ich bin gehbehindert.
Ich hatte eine Krebsoperation.
Ich hatte einen Herzinfarkt.
Ich sehe immer schlechter.
Ich benutze manchmal eine Gehhilfe.
Manchmal fürchte ich, dass ich doch nicht mehr lange in meiner Wohnung bleiben kann.


Auswertung:

Haben Sie mehr als sechs Aussagen angekreuzt?

Dann empfehlen wir Ihnen: Informieren Sie sich näher über die HAUS(NOT)RUF- Leistungen bei einem Anbieter Ihres Vertrauens. Dort berät man Sie freundlich, ausführlich und kostenlos. Viele HAUS(NOT)RUF- Anbieter werden Ihnen einen Probeanschluss oder ein „Schnupperpaket“ anbieten.

Übrigens: Das „Schnupperpaket“ ist auch eine gute Geschenkidee. Sie sollten danach fragen.

 

 
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